Café Zähringer in Zürich

Wer in Zürich ein nettes Café bzw. Restaurant sucht, wird am Zähringerplatz fündig.

Rechts von uns sitzt der junge Väter, seine beiden Söhne sind ganz vertieft in ein Kinderbuch, welches sie im Regal gefunden haben. Später setzen sich eine ganz in schwarz gekleidete Frau mit Rastazöpfen und ihre Freunde zu uns an den langen Holztisch. Die Stimmung ist angenehm und warm. Das leckere (vegane) Essen und die freundliche Bedienung tragen natürlich auch dazu bei.

Veganes Mittagessen: Stroganoff
Vegane Knödel mit Pilzsauce und Gemüse –  sehr lecker!

A propos natürlich: „Das Café Zähringer bietet als selbstverwaltetes Restaurant à la Carte-Angebote, abwechslungsreiche Tagesmenus und für Langschläfer*innen ein grosses Frühstücksangebot bis 17 Uhr. Und (fast) alles hausgemacht und mit regionalen, biologischen und saisonalen Produkten“.

Viel Spass beim Ausprobieren!

Mo, 18:00 – 24:00; Di–So 9:00–24:00
Zähringerplatz 11, 8001 Zürich

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Plastik Recycling in der Schweiz

In der Schweiz werden ca. 125kg Kunststoffe pro Kopf und Jahr verbraucht. 45kg davon sind Verpackungen. Seit Ende 2013 können leere Plastikflaschen aus dem Haushaltbereich in allen Migros-Filialen zurückgegeben werden. Seit 2015 ist dies auch bei Coop möglich und seit 2016 können bei Aldi Getränkekartons zurückgebracht werden.

Plastikrecycling
Bild @ ALDI SUISSE AG

Was wird gesammelt?

Leere Plastikflaschen von Milchprodukten, Wasch- und Reinigungsmitteln, Shampoos, Duschmitteln, Seifen, Lotionen, Crèmen, Essig, Öl, Saucen, Pflanzendünger.

Swiss Recycling schreibt: „Gesammelter Kunststoff wird zu sogenanntem Regranulat verarbeitet und unter anderem für Kabelschutzrohre und -abdeckungen verwendet“, d.h. es findet ein Down-Cycling statt, denn die Plastikflaschen werden zu einem qualitativ schlechteren Endprodukt umgewandelt.

Was gehört nicht in die Sammlung?

PET-Getränkeflaschen, Getränkekartons (z.B. Tetra Pak), Plastikflaschen aus dem Heimwerker-, Garten- und Autobereich, Schalen, Becher, Tuben, Folien, Nachfüllbeutel.

Exkurs: PET-Sammlung in der Schweiz

Die PET-Getränkeflaschensammlung bleibt weiterhin separat – hier findet ein Re-Cycling statt, d.h. aus leeren PET-Getränkeflaschen entstehen neue. PET wird zu hundert Prozent aus Erdöl oder Erdgas produziert. Deshalb kaufe ich sowenig Getränke in PET-Flaschen wie möglich – Wasser trinke ich nur aus dem Hahnen.

Und ausserhalb der Schweiz?

Im Ausland wird Kunststoff oft in Gemischtsammlungen gesammelt. Diese bringen häufig nicht die gewünschten Resultate bezüglich Qualität des Rezyklats und ein grosser Teil des gesammelten Materials wird dann doch verbrannt. In Deutschland werden im gelben Sack Leichtverpackungen aus Kunststoff, Aluminium, Weissblech und Verbundstoffen in den Gemeinden gesammelt. Zahlen aus Deutschland zeigen leider, dass nur ein kleiner Teil des gelben Sacks stofflich verwertet wird (Swiss Recycling).
Alle Bemühungen für das Recycling sind sicherlich lobenswert, doch noch besser ist es natürlich, gar nicht erst so viele verpackte Produkte zu konsumieren. Möglich machen dies auch die Unverpackt Läden!

Zero Waste Restaurant in Basel

Mit grosser Begeisterung habe ich vom ersten „Zero Waste Restaurant“ in Basel erfahren. Initiiert wurde es von pureTaste – einer Initiative aus Basel gegen Food Waste. Es heisst ganz simpel „Mittagspause“ und der Name ist Programm, denn das Restaurant hat nur über Mittag geöffnet – gekocht wird mit übriggebliebenen Lebensmitteln, welche es aus Gründen der Standardisierung, hoher Produktion, perfekter Reife und fehlendem Absatzmarkt nicht in den Verkauf schafften:

Ab 1. November 2017 jeweils Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 12.00 – 13.30 Uhr im Quartiertreffpunkt Kleinhüningen, Kleinhüningerstrasse 205, 4057 Basel

Bio-Gemüsemarkt gegen Foodwaste

Ein weiteres tolles Angebot ist der wöchentliche «Standard war gestern»-Gemüsemarkt in den Quartiertreffpunkten LoLa (Lothringerstrasse 63, 4056 Basel) und Kleinhüningen, jeweils Freitags von 16.00 – 19.00 Uhr.

Zero Waste
Zero Waste Gemüsemarkt in Basel

Das gerettete Gemüse kommt direkt ins Quartier in den Verkauf, den Wert bestimmst du. Bring deine eigene Tasche mit. Ob klein, krumm, hässlich, aber qualitativ hochwertig – die Lebensmittel werden direkt vom Bauern auf den Markt gebracht. Frisches Bio-Gemüse aus der Region, welches es nicht in den Verkauf geschafft hat. Finde ich eine super Sache!!

Zero Waste Fermentation Factory

Neben dem Restaurant und dem Markt gibt es noch die „Zero Waste Fermentation Factory„: Die Saison wird verlängert, indem Gemüse und Fleisch im Glas konserviert wird – immer wieder neu. Das Sortiment passt sich immer wieder an das Rohprodukt an – manchmal viel, manchmal weniger, manchmal anders. Die Produkte können online bestellt werden.

Tipps für nachhaltiges Wäsche waschen

Wäsche nachhaltig waschen? Wie geht das?

Nachhaltig Wäsche wachen
Welche Temperatur ist nötig?

Fünf einfache Tipps:

  1. Richtige Temperatur wählen

Etwa 90% der Energie, die wir fürs Wäschewaschen verbrauchen, verpufft allein mit der Erhitzung der Wassertemperatur (Quelle), das heisst: Je niedriger die Temperatur, desto preiswerter der Waschgang und desto nachhaltiger. Meine Kleidung wasche ich bei 30°, Bettwäsche, Handtücher & Unterhosen kommen bei 60° in die Maschine. Völlig unnötig sind Wäschen bei 90°.

Empfehlenswert ist auch die Wäsche bei 20°: „Wenn es darum geht, Textilien frisch zu machen, dann sind 20° genug. Wenn man die Waschtemperatur von 60° auf 20° reduziert, dann spart man rund 70% der Waschenergie“ (srf.ch). Meine Waschmaschine bietet kein 20°-Programm an – als Alternative kann die «Kaltwäsche» oder «Feinwäsche» benutzt werden.

2. Waschmaschine voll beladen

Durch die effiziente Nutzung der Waschmaschine wird der unnötige Einsatz von Ressourcen vermieden (Quelle). Das heisst, keine Maschine laufen lassen, wenn sie nur halbvoll ist.

Falls vorhanden: Das Öko-Programm wählen. Dauert zwar länger, aber ist ökonomischer.

3. Kleidung länger tragen

Nicht jedes T-Shirt muss nach einmal tragen schon in die Wäsche. Häufig reicht es, ein Kleidungsstück etwas auslüften zu lassen. So fallen weniger Wäschen an.

4. Auf Weichspüler verzichten…

Es handelt sich hierbei um einen zusätzlichen Eintrag von Chemikalien in die Umwelt: Duft- und Farbstoffe lassen sich grösstenteils nicht aus den Abwassern herausfiltern. Hinzu kommt, dass es diesbezüglich keine gesetzlichen Vorgaben gibt (utopia.de).

5. … und das richtige Waschmittel nehmen

Zu palmöl-freien Varianten findet ihr hier meinen Artikel vom Juni 2016.

Hast Du noch weitere Tipps für ein nachhaltiges Waschen?

Was bringt „aus der Region“?

Lebensmittel aus der Region? Die Kaufbereitschaft für diese Produkte ist in der Schweiz sehr hoch: „Im Premiumsegment seien die Kunden bereit, für Regionalprodukte zwischen 20 bis 30% mehr zu bezahlen. Am höchsten ist die Bereitschaft beim Käse, gefolgt von Honig, Joghurt, Eiern, Milch und Fleisch. Am tiefsten sei sie laut Studie bei Früchten und Gemüse“ (Studie des Instituts für Customer Insight an der Universität St. Gallen).

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Regio-Label „Feins vom Dorf“

Mittlerweile gibt es 55 Regional-Labels in der Schweiz. Ich frage mich, was dies für die Nachhaltigkeit und auch das Tierwohl bringt?

Richtlinien für Regio-Labels?

„Eine ganze Reihe von Labels unterstehen gemeinsamen Richtlinien: Die Produzenten werden zertifiziert und kontrolliert, die Region ist – wenn auch unterschiedlich – definiert und es besteht eine gewisse Transparenz auf den Produkten und in Bezug auf die öffentlich einsehbaren Richtlinien“.

Das klingt zwar ganz gut, aber: „Jedoch erfüllen etliche Labels nicht einmal grundlegende Label-Anforderungen wie öffentliche Richtlinien, Zertifizierung und unabhängige Kontrolle. Sogar beim wichtigsten Punkt, der Begrenzung der Region, sind einige Labels äusserst vage und undefiniert.“

Besonders traurig: „Laut einer Umfrage der Universität Luzern, erwarten Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten von einheimischen Produkten in erster Linie eine naturnahe Produktion, also Natur- und Tierfreundliche Landwirtschaft und schonende, nicht industrielle Verarbeitung, mit möglichst wenig Zusatzstoffen. Leider sind diese berechtigten Erwartungen von den Richtlinien bis jetzt noch nicht abgedeckt worden“.

Einen ausführlichen Bericht findet ihr auf konsumentenschutz.ch.

Mein Fazit

Ein Argument für regionale Labels können die kürzeren Transportwege sein. Und klar, frische regionale Produkte sind auch immer saisonal. Damit hat es sich dann aber schon. Ich persönlich kaufe lieber (saisonale) Schweizer Bio-Produkte als konventionelle, regionale Produkte!

Und was denkst Du zu dem „Regio-Trend“?

Die Eibe von Heimiswil

Raus in die Natur! Ein wunderbar sonniges Oktober-Wochenende lädt zum Wandern ein.

Heimiswil
1’000 Jahre alte Eibe in Heimiswil – Tor zur Unterwelt?

Die ca. 3.5h Rundwanderung startet am Bahnhof Burgdorf (535m). Wir folgen den Wegweisern Richtung „Lueg“, zuerst der Emme entlang, dann in die Höhe und vorbei an der kleinen Kapelle St. Bartholomäus (sie diente im Mittelalter den Leprakranken, welche ausserhalb der Stadtmauern leben mussten, als Gotteshaus).

Kapelle
Rechts die Kapelle St. Bartholomäus, links das Siechenhaus

Dann folgen wir dem Weg Richtung „Kaltacker“, es bietet sich herrliche Blicke in den Jura und die Berner Alpen. Auf dem Weg decken wir uns mit hausgemachter Konfi ein.

Konfi-Lädeli
Konfi-Lädeli mit „feinen husgmachten Konfitüren“

In Kaltacker gibt es die Möglichkeit, einzukehren. Und dann kommen wir zum Bauernhof Gärstler (727m). Dort steht die berühmte Eibe von Heimiswil.

Die 1’000-Jährige

Eiben sind geschützte Nadelbäume. Die sogenannte „1000-Jährige“ gilt als älteste Eibe der Schweiz und ist wegen ihrer Grösse auch ausserhalb der Landesgrenze bekannt. Umfangmessungen haben ergeben, dass die Eibe relativ rasch wächst und deshalb erst ein Alter von etwa 450 Jahren aufweisen kann. Beeindruckend ist sie aber ohnehin wegen ihrer mächtigen Kronen und dem Stammumfang von 6,80 Metern (Quelle).

Eibe
Stattliche Eibe

Die Europäische Eibe war zwischen den Eiszeiten ein sehr oft vorkommender Baum in Mitteleuropa. Sie wurde jedoch vor ca. 4’500 Jahren von der einwandernden Buche stark zurückgedrängt. Die Eibe ist sehr stark giftig (Quelle).

Der Totembaum oder das Tor zur Unterwelt

Die Eibe wurde besonders bei den alten Kelten hoch verehrt. Sie soll auch der »Totembaum« der Eburonen (germanischer Volksstamm an der Maas) gewesen sein. Sie ist im ehemaligen Keltengebiet ein sehr häufiger Friedhofsbaum. Das dunkle, düstere und immergrüne Nadelkleid (und vielleicht auch die Giftigkeit) lassen die Eibe als Baum der Toten erscheinen. Andrerseits galt aber auch die Eibe schon früh als Dämonen verscheuchend. Ein Stückchen Eibenholz auf dem nackten Körper getragen, half gegen Behexung. Laut der römischen Sagenwelt ist der Weg in die Unterwelt mit Eiben gesäumt, in denen Furien hausen. Die alten Griechen sahen die Eibe ebenfalls als Tor zur Unterwelt und als Wächterin der Seele. (Quelle)

Stamm Eibe
Der Stamm der Eibe

Planetenweg

Von der alten Eibe führt unser Weg über den Planetenweg zurück nach Burgdorf.

Sonne
Die Sonne – Planetenweg

Das Schloss Burgdorf zählt zu den besterhaltensten zähringischen Schlossanlage der Schweiz.

Burgdorf
Schloss Burgdorf

 

Äss-Bar jetzt in Basel

Die Äss-Bar hat in Basel ihre erste Filiale eröffnet. Ab sofort können in der Spalenvorstadt 41 (Nähe Uni)  Backwaren «frisch von gestern» zum halben Preis oder weniger gekauft werden.

Backwaren frisch von gestern
Äss-Bar in Basel

Die Äss-Bar verhindert die Entsorgung von über 250 Tonnen Backwaren jährlich. Dies entspricht einer CO2-Reduktion von über 225’000kg!

Ein Konzept, das mich persönlich sehr überzeugt. Und welches bereits im Gundeli mit dem Backwaren Outlet existiert.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 7.30 – 18.30 Uhr, Samstag, 9 – 16 Uhr.

Der Aletschwald – ein Urwald?

Der Aletschwald befindet sich bei der Riederalp im Wallis, Schweiz, auf 2083 m.ü.M. „Seit 1933 steht der Aletschwald unter Schutz und ist jeglicher Nutzung entzogen. Umgefallene Bäume bleiben liegen. Sie dienen vielen Lebewesen als Lebensgrundlage. Neben Pilzen, Flechten oder Moosen gedeihen auch Zwergsträucher und Arvenkeimlinge auf diesem Totholz. Aus Alt wird Neu: Recycling in Vollendung! Der Aletschwald ist auf dem Weg zum Urwald“ (Pro Natura.ch). Und ich hatte das Glück, diesen wunderschönen Wald und den Aletschgletscher im August besuchen zu können! Ein herrliches Wandergebiet mit einer spektakulären Hängebrücke.

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Der Aletschgletscher ©WikkyWorld.com

„Der Aletschwald zählt zu den eindrücklichsten Wäldern der Schweiz. Mächtige Arven und Lärchen trotzen oberhalb des Aletschgletschers dem rauen Klima des Hochgebirges. Verglichen mit 1942 hat sich die Anzahl Bäume etwa vervierfacht. Pro Hektar fanden die Forschenden ausserdem 24 Kubikmeter Totholz, was deutlich mehr als in einem durchschnittlichen Schweizer Wald, im Vergleich zu einem Urwald allerdings immer noch sehr wenig ist“. (Waldwissen.net)

Aletschwald
Mystischer Wald
Aletschwald
Wandern im Wald ©WikkyWorld.com

Auf Umweltschutz wird in diesem Gebiet grossen Wert gelegt. Leider müssen die Ranger täglich viel Müll einsammeln… Deshalb gilt: Alle Abfälle immer mitnehmen. Und noch besser, wenn man gar keinen Abfall produziert, indem z.B. das Wasser direkt ab Hahn in die Flasche gefüllt wird, Tee im Isolierbecher und Sandwiches in Stoffsäcken mitgenommen werden.

Abfälle entsorgen
Abfälle in den Rucksack!
Umweltschutz
Abfälle in der Natur

Erlebnistage Bodenfruchtbarkeit

Fruchtbarer Boden ist die Grundlage allen Lebens und muss langfristig gesichert werden. Die Qualität und Fruchtbarkeit eines Bodens durch Sehen, Fühlen und Riechen selbst erfahren – die Möglichkeit dazu gibt’s im Herbst 2017 auf den ersten Bodenfruchtbarkeitstagen, die von der Bio-Stiftung Schweiz, dem Bodenfruchtbarkeitsfonds und BaselWandel mit Partnern durchgeführt werden.  Auf drei verschiedenen Höfen/Initiativen kann alles rund um das Thema Boden erkundet und erlebt werden.

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Samstag, 23. September 2017: Nuglar Gärten in Nuglar-St. Pantaleon (CH)

Von 13.30 – 20 Uhr: „Solidarische Landwirtschaft mit Verantwortung für den Boden“. Aktivitäten: 2000 m² WeltackerTour, Workshops für Gross & Klein, Tauschbörse für Eingemachtes, AckerZnacht, Musik & Tanz, Erntedankfest

Samstag, 30. September 2017: Gärtnerei am Goetheanum in Dornach (CH)

Von 11 – 17 Uhr: „Bodenleben fördern durch den biologisch-dynamischen Impuls“. Aktivitäten: Spatendiagnose, Lebewesen im Kompost, biologisch-dynamische Präparate, Infostände, Kurzführungen für Jung & Alt.

Samstag, 7. Oktober 2017: Hof Dinkelberg in Schopfheim (D)

Von 14 – 18 Uhr:  „Alles Mist, oder nicht? – Kühe und ihre Bauern als Förderer der Bodenfruchtbarkeit“. Aktivitäten: Rundgang zur Rinderherde, Kompostierung, Spatendiagnose, biologisch-dynamische Präparate, Film über regionale Demeterbetriebe, Fleisch & Wurst, Infostände.

22.9.2017: Filme für die Erde-Festival

Bald ist es wieder soweit: Das Filme für die Erde-Festival findet am Freitag 22. September 2017 in über 16 Städten der ganzen Schweiz statt!

Ich war letztes Jahr live im Gundeli mit dabei und konnte auch schon mit Kai Pulver, dem Gründer und Geschäftsleiter, plaudern.

Filme für die Erde
Begrüssung in Winterthur

Festivalprogramm

Entdecke, was diesen Planeten bewegt. Wie wichtig sind gesunde Korallen für unsere Ozeane? Können Aktivisten eine korrupte Regierung stürzen und die Regenwald-Abholzung stoppen? Unter welchen Bedingungen wird eigentlich ein Smartphone produziert? Und wie jagt ein Leopard in der Stadt?

12:15-13:30 Death by Design | ab 12:00 Lunchausgabe
16:00-17:00 Planet Erde 2: Städte
18:00-19:30 The Borneo Case > das Erbe von Bruno Manser
20:00-22:00 Chasing Coral inkl. 20-minütigem Podium vor dem Film mit Umwelt-Pionieren | Moderation: Gülsha Adilji, im Anschluss Bio-Apéro

Das Programm wird abgerundet mit Ausstellungen von lokalen Nachhaltigkeits-Pionieren und kostenlosen Weitergabe-DVDs.

In Basel findet das Festival im Union an der Klybeckstrasse 95 statt.

Was ist Filme für die Erde?

Filme für die Erde ist eine von der UNESCO ausgezeichnete Nachhaltigkeits-Initiative und möchte mit ausgewählten Filmen möglichst viele Menschen erreichen, Wissen über Nachhaltigkeit weitergeben und zum Handeln inspirieren. Fast 80 Filme können entweder gratis oder als Video on Demand direkt auf der Homepage angeschaut werden.